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Tag 3 - ein Mittwoch voll bepackt mit Marketing

Hallo ihr lieben Leser meines Blogs,


dann will ich doch mal mit dem Bericht über den dritten Tag meiner Woche loslegen. Nachdem ich heute morgen wieder einmal joggen war, entschied ich mich, noch kurz in den Edeka reinzuspringen, um mich mit Erdbeeren (mit denen man ja momentan wirklich nur bombardiert wird), Schokolade und sonstigen Süßigkeiten einzudecken. Ihr fragt euch jetzt zurecht: Wieso muss sich die Gute denn am frühen Morgen schon so viel Nervennahrung einkaufen? Ich werde euch das präzise und nachvollziehbar in einem Satz erklären können: heute setze ich mich mit meiner Hausarbeit für das Fach „Interkulturelles Marketing“ auseinander. Für diese habe ich mich entschieden, weil die Dozentin uns letzte Woche – ziemlich spät, aber immerhin – die Möglichkeit gegeben hat, die Klausur durch eine solche zu ersetzen. Eine Option, die ich natürlich sofort ergriffen habe, denn eine Klausur weniger bedeutet einen Tag früher Ferien und ein Tag früher Ferien bedeutet…Naja, ihr kennt das ja. Die Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob Unternehmen die multinational tätig sind den Marketing Mix auf die verschiedenen Kulturen anpassen müssen oder ob sie auch Elemente standardisieren können, um mehr Gewinn zu machen. HALT! Ich weiß, dass ihr grade schon mit dem Gedanken gespielt habt, direkt meine Seite zu verlassen, aber ich kann euch aus Erfahrung sagen: So schlimm ist die ganze Sache gar nicht (habe ich aber auch erst gemerkt, nachdem ich schon einiges an Nerven verloren hatte). Der zweite Teil des Themas dürfte ja relativ klar sein und bei dem Marketing Mix handelt es sich einfach nur um Bestandteile wie den Vertrieb, den Preis, die Produktion und die Art und Weise, wie man ein Produkt am besten an den Mann bringt.

Nachdem ich dann letztes Wochenende, dass ich eigentlich als freies, gemütliches Wochenende zuhause nutzen wollte, mit gefühlten 40 kg an Büchern nachhause kam, war diese Wunschvorstellung plötzlich auch in die weite Ferne gerückt. Als ich mich dann aber ein bisschen in das Thema eingelesen hatte und zwischendurch von Mama und Papa bekocht wurde oder mit Freunden unterwegs war, wurde die ganze Sache sogar ganz interessant. Besonders die Unterschiede der Erwartungen an ein Produkt seitens der verschiedenen Kulturen haben mich fasziniert (wäre aber auch schlimm, wenn sie jemanden, der den Schwerpunkt Kultur und Medien gewählt hat, nicht faszinieren würden).  Als Beispiel werde ich euch einfach mal den Preis von demselben Produkt in unterschiedlichen Ländern nennen, die Festsetzung von diesem ist nämlich auch kulturabhängig. Die IKEA-Lampe „Porfylit“ kostet z.B. in Deutschland 19,96 €, in den USA aber umgerechnet 31,51. Eine Timberland- Cargohose (Modell 387) kostet dafür in den USA umgerechnet 52,94€, während man in Deutschland mal schön fast hundert Euro dafür blechen darf. Falls ihr noch Tips für euer nächstes Christmas-Shopping braucht, wendet euch also einfach vertrauensvoll an mich.

 

So, wenn ihr mich jetzt entschuldigt, der Rest der Arbeit ruft leider noch. Ihr hört morgen wieder von mir, ich wünsche euch noch einen schönen Tag!

15.5.13 12:40

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Sophia Kontis (4.6.13 01:28)
Liebste Lavinia,

zuerst würde ich gerne deine immerwährende, positive Arbeitseinstellung loben! Ich kenne keinen (!), der immer so fleißig und zielstrebig ist wie du. Sofort hast du dich auch dieses Mal an die Arbeit gemacht und schon nach einer Woche war deine Hausarbeit fertig. Hut ab!
Sooo, nun aber zum Blog. Dem eigentlichen Thema.
Ich habe es sehr genossen deine Einträge zu lesen. Du hast immer mit Witz und Charme versucht die Sache etwas aufzulockern und nicht nur von den Vorlesungen erzählt, sondern auch von deinem restlichen Alltag als Studentin. Denn das gehört nun mal auch zum Leben dazu.
Bei diesem Eintrag hat mir besonders gefallen, dass du von deiner Hausarbeit erzählt hast. Das war mal etwas anderes und brachte somit etwas Abwechslung rein. Außerdem gehören Hausarbeiten genauso zu unserem Studium, wie auch Vorlesungen und anschließende Klausuren. Dazu hört sich das Thema wirklich interessant an und wie ich mir vorstellen kann, hast du mal wieder eine prima Leistung erbracht.
Für die Zukunft: du brauchst dich bei mir NIE wieder für übermäßigen Süßigkeitenkonsum entschuldigen :D In Stresssituationen gibt es nichts besseres, als sich an ein Stück Schokolade zu klammern.

Herzlichst Grüßt dich deine beste Kommilitonin Sophia

PS: Ich möchte eine Postkarte aus dem Urlaub- so viel sollte als Entschädigung für einen Tag früher Urlaub schon drin sein

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