Letztes Feedback


Gratis bloggen bei
myblog.de



Los geht's!

Hallo meine Lieben ,

schön dass ihr bei einer so großen Auswahl ausgerechnet auf dem Blog über meinen Studienalltag gelandet seid. Und das, obwohl ihr euch zum Teil vielleicht selbst schon mit eurem eigenen rumschlagen müsst. Um einen kurzen Einblick über meine Situation zu bekommen, klickt doch einfach mal auf den Reiter „über“. Ansonsten würde ich sagen, dass ich dann einfach mal anfange, die ungeschminkte Wahrheit über meinen Alltag in der Uni zu berichten. Und der fängt an mit…


…Montag. Schon allein das Wort „Montag“ löst bei den meisten schon Unbehagen aus. Kennt ihr das, dass es Montags schwerer fällt, aus dem kuscheligen Bett aufstehen als an allen anderen Tagen (und da ist es schon immer ziiiiemlich schwierig)? Nunja, so ist es bei mir sonst auch. Deshalb war ich umso überraschter, dass ich heute morgen nach einem leckeren Frühstück bereit war, gut gelaunt in den Tag zu starten.  Man muss aber vielleicht auch dazu sagen, dass ich heute den Luxus genießen durfte, mit dem Auto in die FH gefahren zu werden und mir somit Erlebnisse wie das Hetzen von Bahn zu Bahn und Kindergeschrei (das man auch noch hört, wenn die Lautstärke des Kopfhörers voll aufgedreht ist) erspart wurden.

Die erste Vorlesung, die ich heute besucht habe, war „Übersetzen allgemeiner Texte aus Englisch“. In dieser Vorlesung besprechen wir momentan das Skript eines Theaterstücks, das Shakespeares klassische Werke an amerikanischen High-Schools abgelöst hat. Davon mal abgesehen, dass es manchmal ziemlich anstrengend ist, die vielen verschiedenen Vorschläge der Studenten unter einen Hut zu bringen, kann es auch unterhaltsam sein, über die verschiedenen (und manchmal schwachsinnigen) Lösungsansätze zu schmunzeln. Auch jedoch ist dieses Fach ein schönes Beispiel dafür, dass man im Bachelor-Studiengang nicht- wie allgemein verbreitet- ausschließlich Theorien ohne Bezug zum Alltag auswendig lernen muss, sondern eben dieser auch mit dem Gelernten zusammenfließen kann. Sitzt man zum Beispiel in seiner Freizeit im Kino und schaut sich einen Film an, der nicht in Originalsprache läuft, so fragt man sich doch, rein aus Interesse, wie dieser im englischsprachigen Original klingt und wie problematische Stellen übertragen wurden. Dies führt unter Umständen dazu, dass man sich dieses zuhause aus Interesse nochmal anschaut (wenn auch leider ohne Popcorn und Cola, ein zweites Mal hintereinander würde die Figur wohl nicht sonderlich danken).

Nach dem alltäglichen kurzen Kaffeeplausch mit den Freundinnen ging es für mich dann mit „Einführung in die Medienwissenschaft weiter“, dem Fach, für das ich auch momentan diesen Blog verfasse. In der heutigen Stunde klärte uns die Dozentin über die Gefahren des multimedialen Zeitalters auf. Hättet ihr gewusst, dass es heute möglich ist, jederzeit herauszufinden, was ihr wann macht? Für mich persönlich waren manche Fakten wie obiges Beispiel schockierend, vieles jedoch gehört für eine Generation wie unsere auch zum Alltag, vielleicht auch, weil man selbst keinen Einfluss darauf hat. Und wenn man doch die Möglichkeit hat, Einfluss auszuüben: wenn man ein bisschen seines Verstands einsetzt, dann ist es auch klar, dass Bikinibilder vom Urlaub, die man auf Facebook hochlädt, nicht nur der enge Freundeskreis sehen kann.


So, für heute mache ich jetzt Schluss und nutze die Vorteile des multimedialen Zeitalters, indem ich Fernseh schaue und mir ein Paar neue Schuhe im Internet bestelle. Ich hoffe, ich hab‘ euch nicht allzu sehr gelangweilt und ihr klickt im Laufe der Woche nochmal auf meinen Blog drauf!

13.5.13 20:53

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Stefanie Krahl (18.5.13 14:57)
Hi, ich finde deinen Block gelungen. Ich konnte mich mit mehreren Themen identifizieren und das hat mich immer wieder zum weiter Lesen angeregt. Beispielsweise verbinde ich mit montags ähnliche Gedanken
Gut war außerdem, dass du zwischendurch Fragen gestellt hast (,,Hättet ihr gewusst, dass es heute möglich ist, jederzeit herauszufinden, was ihr wann macht?")
Mir hat das Beispiel mit den Bikinibildern auf Facebook gefallen. Das kennen bestimmt viele und die meisten fragen sich warum man nur so etwas online stellt?

Das einzige was du hättest weglassen können meiner Meinung nach, ist der erste Absatz. Das war jetzt nicht sonderlich interessant oder aufschlussreich.
Bei deinem letzten Paragraph war gut, dass du einen Rahmen bzw. einen Bezug zu dem oben genannten hergestellt hast, indem du noch einmal das mediale Zeitalter aufgegriffen hast. Da schmunzelt man und man hat Lust noch einmal auf deinen Blog zurück zukommen!

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen
Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung